Ich habe mir etwas Abstand vom Netz geschenkt. Das liegt nicht am Blog hier oder an der FAZ, sondern an meinem generellen Unbehagen beim Betrachten der grossen Entwicklungen.

Gerade im Moment passiert so einiges. Dass mein Blog nicht unumstritten ist, dürfte allgemein bekannt sein, und in letzter Zeit gab es meines Erachtens ein paar Anschläge. Erstaunlicherweise ist dieses Zweitblog vielen verborgen geblieben, und das ist auch ganz gut so. Ich habe keine Angst, nur Zuversicht, dass alles gut wird. Aber es ist momentan mehr die Zeit der Vorsicht als die Epoche des Vertrauens. In meiner Mail schlagen gerade paranoide Vorwürfe ein und jemand möchte ums Verrecken einen epochalen Shitstorm.

Aber dann bin ich auf dem Wendelstein. Und sage mir, was muss jemand, der das alles zu Füssen hat, sich fürchten vor denen, die an Papier gefesslt und in Normzimmern eingesperrt sind?

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Es gibt ein paar Punkte, in denen bin ich eine Kunstfigur.

Aber nicht in meiner Freiheit.

Und auch nicht in der Dankbarkeit für dieses wundervolle Publikum. Danke. Euch allen ein famoses 2014, und ich werde hoffentlich ein wenig dazu beitragen, dass es gut wird.